Alle Leistungen auf einen Blick
Zertifizierte Absturzsicherungen. Echte Ergebnisse.
Regen, Schnee und Eis? Arbeiten auf dem Dach – für alle, die den Adrenalinkick eines falschen Schritts lieber vermeiden möchten.
Sicherheit beginnt ganz oben – wenn man mit festem Geländer, Seil- und Schiensystemen elegant dem freien Fall entgehen möchte.
Unsere Richtlinien machen Sicherheit planbar – weil spontane Flugstunden auf dem Dach eher schlecht enden.
Zertifizierte Absturzsicherungen. Echte Ergebnisse.
Mein Name ist Johann Raab, zertifizierter Experte für Absturzsicherungen. Mit handwerklicher Exzellenz und einem tiefen Verständnis für sicheres Arbeiten schaffe ich Lösungen, die Leben schützen. Meine Kunden schätzen nicht nur meine Fachkompetenz, sondern auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit – das zeigen die herausragenden ProvenExpert-Bewertungen. Ich verbinde Tradition mit Innovation, damit Ihr Projekt nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sicher und zuverlässig bleibt. Lassen Sie uns gemeinsam Sicherheit auf ein neues Level heben!
Wir sind zertifizierte Experten für Absturzsicherungen am Dach und stehen für höchste Sicherheitsstandards, handwerkliche Präzision und nachhaltige Lösungen. Egal ob Anschlagpunkte, Geländersysteme oder individuelle Absturzsicherungen – wir schützen Leben, bevor es gefährlich wird. Mit unserer Erfahrung und Zertifizierung geben wir Ihnen die Sicherheit, die Sie brauchen, um in luftiger Höhe sorgenfrei zu arbeiten. Denn Verantwortung endet nicht am Boden – sie beginnt dort, wo Schutz am wichtigsten ist!

Absturzsicherungen sind Vorrichtungen, die Personen vor dem Herunterfallen bei Arbeiten in der Höhe schützen. Sie sind essenziell, um Unfälle zu vermeiden und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten.
Es gibt verschiedene Arten, darunter Kollektivschutz [Geländer], Seilsicherungssysteme,
Schienensysteme, Steigschutz, Einzelanschlagpunkte, Sicherheitsdachhacken, sowie Fang- und
Schutznetze.
Kollektivschutz (z. B. Geländer) schützt alle Personen am Objekt. Individualschutz (z.B. über Anschlagpunkte) schützt Einzelpersonen die mit der persönlichen Schutzausrüstung gegen
Absturz (PSAgA) mit dem Anschlagpunkt verbunden sind.
Das überfahrbare Seilsicherungssystem ist eine fest installierte Befestigungsvorrichtung, an der sich
Personen mit einem Seilgleiter der an ihrer persönlichen Schutzausrüstung (PSAgA) befestigt ist,
sichern können. Sie werden überwiegend auf Flachdächern eingesetzt.
Ein Einzelanschlagpunkt ist meist eine fest installierte Befestigungsvorrichtung, mit der sich z.B. Wartungspersonal mit der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) sichern kann. Einzelanschlagpunkte, wie Sekuranten ®*, werden meist auf Flachdächern eingesetzt. Wobei Sicherheitsdachhacken auf Steildächern (Ziegeldächern) Verwendung finden.
Sekurant ®*
*Sekurant ® ist eine Marke der Skylotec GmbH
Sicherungen wie mobile Geländer oder z.B. Seilschlingen, werden nach getaner Arbeit wieder
demontiert.
Zur PSAgA gehören ein Auffanggurt, Verbindungsmittel mit Falldämpfer oder Höhensicherungsgerät mit der man sich an einem geprüften Anschlagpunkt sichern kann. Helm, Handschuhe und Sicherheitsschuhe gehören ebenfalls dazu.
Absturzsicherungssysteme müssen in der Regel, mindestens einmal jährlich, von einer sachkundigen
Person geprüft werden.
Die Auswahl des richtigen Absturzsicherungssystems richtet sich nach dem sogenannten TOP-Prinzip (Technische, Organisatorische, Persönliche Maßnahmen) und hängt von der spezifischen Arbeitssituation, der Absturzhöhe sowie der Häufigkeit der Nutzung ab. Rückhaltesysteme sind
Auffangsystemen grundsätzlich vorzuziehen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Auswahl:
1. Gefährdungsbeurteilung durchführen
Bevor Sie ein System wählen, analysieren Sie die Situation:
– Absturzhöhe: Ab 2,00 m ist eine Absturzsicherung in der Regel zwingend erforderlich.
– Art der Arbeit: Handelt es sich um kurzfristige Wartungsarbeiten oder langfristige Bauarbeiten?
– Häufigkeit: Wie oft muss der Gefahrenbereich betreten werden?
– Untergrund/Struktur: Welchen Untergrund bietet das Dach (Stahlbeton, Trapezblech, Holz)?
2. Das TOP-Prinzip anwenden (Hierarchie der Maßnahmen)
Versuchen Sie, Gefahren in dieser Reihenfolge zu minimieren:
1. Technische Maßnahmen (Kollektivschutz): Sie sichern mehrere Personen gleichzeitig und sind baulich (z. B. Geländer, Schutznetze, Abdeckungen).
2. Organisatorische Maßnahmen: Zugänge begrenzen, Arbeitsabläufe ändern, Gefahrenbereiche kennzeichnen.
3. Persönliche Maßnahmen (Individualschutz): Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA), wie Auffanggurte und Verbindungsmittel, wenn Kollektivschutz nicht möglich ist.
3. Auswahl nach Systemart
Kollektivschutz (Vorzugsvariante):
Seitenschutz/Geländer: Fest installierte oder freistehende Geländer (z.B. Kee Guard) verhindern den Absturz.
Fanggerüste/Schutznetze: Fangen Personen bei einem Sturz auf.
Individualschutz (PSAgA):
– Rückhaltesysteme (vorzuziehen): Ein kurzes Verbindungsmittel verhindert, dass die Person die Absturzkante überhaupt erreicht.
– Auffangsysteme: Das Auffangsystem stoppt den Sturz, bevor der Boden erreicht wird.
– Anschlageinrichtungen: Seilsysteme, Schienen oder Einzelanschlagpunkte (DIN EN 795), an denen die PSA befestigt wird.
4. Normen und Vorschriften beachten
Geländerhöhe: Bis 12 m Absturzhöhe mind. 1,0 m hoch, darüber mind. 1,10 m.
Normen: Systeme müssen den geltenden DIN-Normen (z. B. DIN EN 795 für
Anschlageinrichtungen) entsprechen.
Rettungskonzept: Bei Verwendung von PSAgA muss eine schnelle Rettung (innerhalb von 20 Min.) gewährleistet sein, um ein Hängetrauma zu vermeiden.
Wir beraten Sie hier gerne!
”Die Notwendigkeit ist die Mutter der komplizierten Erfindung.
Karl Valentin
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